Büro Für Angewandte Poesie


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Brauner Blätterwald
Die Neonazis in Thüringen rüsten zum Sturm gegen die "System-Journaille". Neun verschiedene kostenlose Blätter, die den Menschen ungefragt in die Briefkästen flattern, verteilt die NPD derzeit. Das gab die NPD heute bekannt. Mit einer Gesamtauflage von 170.000 Exemplaren liegen sie allerdings unter der angekündigten Auflage von 200.000.
Siehe auch im Poesieblog

Henry-Nannen-Preis aberkannt
Die Aberkennung des Henry-Nannen-Journalistenpreises löst eine Debatte aus über die Authentizität  im Journalismus. Müssen wir wirklich alles erlebt haben, was wir schildern? Dazu ein interessanter Beitrag in der FAZ:

Henry-Nannen-Preis

Wissenschaftsdeutsch total verschwurbelt
Das hat das Poesiebüro schon immer vermutet: Wissenschaftler drücken sich selten klar aus. Sehr schlimm übrigens auch die Germanisten

Zum Artikel

Vom Schriften erfinden
Das kleine "a" sehe wie ein Mensch aus: Es schreite nach vorn und blicke dabei nach links, sagt der Typograf Erik Spiekermann. Das Berliner Bauhaus-Archiv zeigt derzeit die Sonderausstellung "erik spiekermann.schriftgestalten".

Bauhaus-Archiv
Spiegel-Artikel über Spiekermann


Blöder Wichser, du!
Schimpfen sei die Wache der Ohnmächtigen, erklärt Wolf Schneider in seiner Video-Kolumne:

Schimpfen mit Wolf Schneider

Universitäten und Urheberrechte
Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes München müssen die Länder Lizenzgebühren für die Unibibliotheken zahlen.

Lizenzgebühren für Universitäten

Angewandte Poesie
... und zwar vom Feinsten tröpfelt täglich in Firewalls und Spam-Filter und bleibt dort hängen, meint Christian Stöcker in Spiegel online.

Und hier einige Beispiele:


Internet fördert Schubladendenken
Meinungsvielfalt durch das Internet? Im Gegenteil! Facebook, Google und Amazon setzen uns digitale Scheuklappen auf, meint Carsten Görig in der FAZ.
Beitrag im Beschwerdebuch der Geschichte
Mit ihrem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel haben junge Wissenschaftler den Rücktritt des Verteidigungsministers zu Guttenberg beschleunigt, meint Rolf-Bernhard Essig. Der Sprachforscher hat zur Geschichte der Offenen Briefe promoviert.

Mehr zu Offenen Briefen

CDU-Sprachschützer von Literaten abgewatscht
Die Union macht sich Sorgen um die deutsche Sprache und hat Schriftsteller in den Bundestag eingeladen. Die sagen: Die Sprache ist wie ein dicker Magen und hat schon ganz andere Politiker überstanden.

CDU diskutiert mit Autoren

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