Der "Blender" ist gelandet

Die ersten Rezensionen sind überaus positiv.

Erste Rezensionen finden sich. Zum Beispiel heute (7. Februar) in der TA und der TLZ von Michael Helbing. Und eine sehr schöne von Ralf Julke in der Leipziger Zeitung:

»Es ist keine neue Eulenspiegel-Geschichte, mit der die Weimarer Autorin Anke Engelmann versucht, die menschlichen Abgründe eines Lebens in der DDR auszuloten. Denn Hannes ist kein Eulenspiegel. Das Format hat er nicht. Und damit ist er typisch. Typisch für so viele Gestrandete eines verschwundenen Landes, die so gern ein Held gewesen wären. Und doch keiner waren. Und die auch diese Rezension nicht lesen werden. Weil sie an diesem Selbstbild nie kratzen würden. So wie Hannes, der sich ganz am Ende des Romans sein eigenes Leben zurechtschreibt.« (Ralf Julke, LZ 17.2.26)

Freischaltung: 17.02.2026, 08:51 / Anke Engelmann in Blender

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