Poesieblog

  • Brauner Blätterwald

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 17.05.2011 in Fundstücke

    Die Neonazis in Thüringen rüsten zum Sturm gegen die "System-Journaille". Neun verschiedene kostenlose Blätter, die den Menschen ungefragt in die Briefkästen flattern, verteilt die NPD derzeit. Das gab die NPD heute bekannt. Mit einer Gesamtauflage von 170.000 Exemplaren liegen sie allerdings unter der angekündigten Auflage von 200.000.
    Siehe auch im Poesieblog

  • Henry-Nannen-Preis aberkannt

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 11.05.2011 in Fundstücke

    Die Aberkennung des Henry-Nannen-Journalistenpreises löst eine Debatte aus über die Authentizität  im Journalismus. Müssen wir wirklich alles erlebt haben, was wir schildern? Dazu ein interessanter Beitrag in der FAZ:

    Henry-Nannen-Preis

  • Wissenschaftsdeutsch total verschwurbelt

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 04.05.2011 in Fundstücke

    Das hat das Poesiebüro schon immer vermutet: Wissenschaftler drücken sich selten klar aus. Sehr schlimm übrigens auch die Germanisten

    Zum Artikel

  • Vom Schriftenerfinden

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 12.04.2011 in Fundstücke

    Das kleine "a" sehe wie ein Mensch aus: Es schreite nach vorn und blicke dabei nach links, sagt der Typograf Erik Spiekermann. 
    Spiegel-Artikel über Spiekermann

  • Blöder Wichser, du!

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 04.04.2011 in Fundstücke

    Schimpfen sei die Wache der Ohnmächtigen, erklärt Wolf Schneider in seiner Video-Kolumne:

    Schimpfen mit Wolf Schneider

  • Universitäten und Urheberrechte

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 30.03.2011 in Fundstücke

    Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes München müssen die Länder Lizenzgebühren für die Unibibliotheken zahlen.

    Lizenzgebühren für Universitäten

  • Strom sparen

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 21.03.2011 in Energiepolitik, Politisches

    Ja, ich gebe zu, wir überlegen auch, uns eine Geschirrspülmaschine anzuschaffen. Das heißt, sie steht bereits da, aber wir zögern noch. Ich bin nämlich dagegen, dass immer mehr Alltagsverrichtungen nur noch mit Strom funktionieren: lesen, schreiben, abwaschen, aufs Klo gehen... Auch warmes Wasser oder eine Heizung braucht man nicht überall und ständig. Auf vieles können wir verzichten. Wir müssen weg vom Überall-und- immer-Luxus. Solange wir nicht umdenken und unseren Stromverbrauch drastisch einschränken, und zwar jeder und jede, kommen wir nicht los vom Atomstrom. Es reicht nicht, nur eine Energieerzeugung durch eine andere zu ersetzen. Dann nämlich verheizen wir unsere Lebensgrundlagen. Guter Artikel dazu auch im FAZ-Blog von Don Alfonso
  • Angewandte Poesie

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 18.03.2011 in Fundstücke

    ... und zwar vom Feinsten tröpfelt täglich in Firewalls und Spam-Filter und bleibt dort hängen, meint Christian Stöcker in Spiegel online.

    Und hier einige Beispiele:


  • Internet fördert Schubladendenken

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 18.03.2011 in Fundstücke

    Meinungsvielfalt durch das Internet? Im Gegenteil! Facebook, Google und Amazon setzen uns digitale Scheuklappen auf, meint Carsten Görig in der FAZ.
  • Katastrophe in Japan: Infos

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 16.03.2011 in Energiepolitik, Politisches

    Informationen und Hilfsangebote zur Katastrophe in Japan

    Informationen: Seismoblog --------------------------------------------------------------------------------------------- Aufruf von Sandra Uschtrin (Herausgeberin der Federwelt) vom 16. März 2011 Liebe Autorinnen und Autoren, Heute gibt es eine Bitte von mir, den folgenden Aufruf zu lesen, den ich eben auf meiner Facebook-Seite gepostet habe: japankinder+ Ich möchte 1 japanisches Kind + seine Mutter oder seinen Vater einladen, bei mir zu leben. Ich bezahle den Flug und den Aufenthalt. Lasst uns nicht länger vor unseren Fernsehern warten! Lasst uns wenigstens die Kinder von der Insel retten. Mit Flugzeugen und Schiffen. JETZT! Und nicht erst wenn alle verstrahlt sind. Morgen beginnt die Leipziger Buchmesse. Wir sind eine Kulturnation - zeigen wir es! Wir haben das social web - zeigen wir, wie social wir sind! Also: Wohin kann ich das Geld für den Flug überweisen? Wann kann ich das Kind und seine Begleitperson wo abholen? Bitte mal auf "gefällt mir" drücken und dann die Ärmel hochkrempeln! Ich habe selbst zwei Kinder. Daher. Sandra Uschtrin --- Uschtrin Verlag Taxisstr. 15, 80637 München fon: 0 89 / 15 98 01 66, fax: 0 89 / 15 98 01 67 info@uschtrin.de, www.uschtrin.de, http://www.federwelt.de
  • Poesiedebatte

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 14.03.2011 in Poesie-Debatte

    Was ist Kunst? Was ist Poesie?

    Poesie ist der besondere Blick. Erst die Perspektive, die Darstellung machen das Alltägliche besonders. Vielleicht auch nur das Wissen um die Einzigartigkeit des Erfahrenen. Jeder Einkaufszettel hat poetisches Potenzial, jeder Lustschrei, der im Hinterhof erschallt, und Graffiti sowieso. Niemand fällt aus dem Bett und ist - hoppla - ein Künstler. Aber jeder Mensch hat das Zeug dazu, in seinem oder ihrem ganz speziellen Metier. Wir alle haben eine poetische Brille mitbekommen. Es liegt an uns, wie oft wir sie aufsetzen und tragen oder ob wir sie in einer Schublade verstauben lassen. Damit aus dem besonderen Blick ein Kunstwerk entsteht, braucht es: Handwerk. Abstand. Sorgfalt. Demut. Ehrlichkeit. Und Talent. Der richtige Abstand ist Voraussetzung literarischen Schreibens und gleichzeitig lässt er sich oft nur schreibend ertasten. Zu nah ist bestenfalls Tagebuch. Zu weit weg wird bestenfalls ironisch. Bei beiden ist mir zu wenig oder zu viel - Seele? Ich mag keine distanzierten Texte, keine wohl formulierte und spitz geschliffene Häme, die sich am anderen wie an einem Spiegelbild abarbeitet. Habe ich die Liebe schon erwähnt? Poesie braucht Liebe. Übrigens: Wo steckt denn Ihre poetische Brille? Auf der Nase? Ah, sehr gut!
  • Blondininnen bevorzugt

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 03.03.2011 in Gefunden

    Brünettinnen auch? Versprecher, gehört auf MDR Figaro...

  • "Als ich in deinem Alter war …

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 03.03.2011 in Gefunden

    mein Junge, da war ich ... 46!,"

    sagte meine Mutter mit Nachdruck.

  • Beitrag im Beschwerdebuch der Geschichte

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 02.03.2011 in Fundstücke

    Mit ihrem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel haben junge Wissenschaftler den Rücktritt des Verteidigungsministers zu Guttenberg beschleunigt, meint Rolf-Bernhard Essig. Der Sprachforscher hat zur Geschichte der Offenen Briefe promoviert.

    Mehr zu Offenen Briefen

  • CDU-Sprachschützer von Literaten abgewatscht

    veröffentlicht von Anke Engelmann am 23.02.2011 in Fundstücke

    Die Union macht sich Sorgen um die deutsche Sprache und hat Schriftsteller in den Bundestag eingeladen. Die sagen: Die Sprache ist wie ein dicker Magen und hat schon ganz andere Politiker überstanden.

    CDU diskutiert mit Autoren

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